Bürgermeister Simon Tschann legt Rechtsmittel gegen Urteil des Landesgerichts Feldkirch ein

Nach dem nicht rechtskräftigen Urteil am Landesgericht Feldkirch gegen Simon Tschann kündigt der Bürgermeister der Stadt Bludenz an, den Rechtsweg weiter auszuschöpfen. „Wir haben nach bestem Wissen und Gewissen im Interesse der Stadt Bludenz gehandelt und können die Argumentation des Landesgerichts nicht nachvollziehen.“ Infolgedessen wurden umgehend Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung angemeldet.

Eine abschließende Beurteilung wird nun in den nächsten Instanzen erfolgen. „Das ist nicht nur mir ein Anliegen, sondern allen Mitarbeitenden im Rathaus. Sie haben auch in diesem Fall professionelle Arbeit für unsere Stadt geleistet“, stellt sich Bürgermeister Simon Tschann weiter schützend vor sein Rathaus-Team.

„Zum Wohle der Stadt“

„Jeder, der mich kennt weiß, dass ich alle Entscheidungen mit bestem Wissen und Gewissen zum Wohle der Stadt Bludenz treffe. Deshalb vertraue ich auf die Gerechtigkeit der Justiz und darauf, dass es in den nächsten Instanzen eine faire Beurteilung geben wird“, so Tschann weiter.

„Eine belastende Zeit“

Die vergangenen Jahre hätten ihn und sein Umfeld stark gefordert: „Dieses Verfahren und seine jahrelange Dauer sind Erfahrungen, die wir alle so nicht gebraucht hätten. Die vergangenen Jahre waren für meine Familie, für mich persönlich und für unser Team im Rathaus sehr belastend“, sagt Tschann. „Mein Dank gilt meinem Team im Rathaus, das tagtäglich wertvolle und professionelle Arbeit für #üserbludaz leistet. Ein herzliches Dankeschön gilt besonders meiner Familie, meinen Freunden sowie allen Bludenzerinnen und Bludenzern für die großartige Unterstützung, die vielen aufmunternden Worte, das Schulterklopfen und das entgegengebrachte Vertrauen“, so Tschann abschließend.

Foto: Stadt Bludenz

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