Die Wanderausstellung „(K)ein Platz für Menschenrechte!?“ bringt zentrale gesellschaftliche Themen in den öffentlichen Raum und lädt dazu ein, sich mit Menschenrechten sowie Fragen rund um leistbares Wohnen, Geschlechtergerechtigkeit, Inklusion und soziale Teilhabe auseinanderzusetzen.
„Menschenrechte sind die Grundlage für ein respektvolles und solidarisches Zusammenleben. Die Ausstellung schafft Raum, um gesellschaftlich wichtige Themen sichtbar zu machen und unterschiedliche Perspektiven in den Mittelpunkt zu rücken“, betont Vizebürgermeisterin Andrea Mallitsch.
Die Ausstellung macht unterschiedliche Aspekte der Menschenrechte sichtbar und regt mit grafisch aufbereiteten Inhalten sowie Perspektiven sozialer Organisationen aus Vorarlberg zum Nachdenken an. Drei Säulen symbolisieren dabei die Ebenen Freiheit, soziale Rechte und kollektive Rechte.
Thematisiert werden dabei unter anderem Geschlechtergerechtigkeit, soziale Unterstützung im Alltag, leistbares Wohnen sowie die Bedeutung von Schutz, Bildung und Mitbestimmung für Kinder und Jugendliche. Ziel der Ausstellung ist es, gesellschaftliche Herausforderungen sichtbar zu machen und den Dialog über Menschenrechte im Alltag zu fördern. Vertreter*innen des Bludenzer Netzwerks waren bei der Eröffnung vor Ort, darunter Organisationen wie ifs, Caritas, OJA Bludenz, Aktion Demenz, Amazone sowie des Sozialsprengels und setzten gemeinsam ein starkes Zeichen für Menschenrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Foto: Stadt Bludenz
Bildunterschrift: Die Ausstellung „(K)ein Platz für Menschenrechte!?“ bringt Menschenrechte sichtbar in den öffentlichen Raum und ist rund drei Wochen am Vorplatz des Bludenzer Rathauses zu sehen.













