Bludenzer St. Peterstraße wird nachts gesperrt

Nahwärme: Leitungsgraben wird in mehreren Etappen fachgerecht verfüllt

Der Ausbau des Nahwärmenetzes Bludenz-Bürs kommt weiter voran. Im Bereich der St. Peterstraße stehen nun Arbeiten zur Verfüllung des Leitungsgrabens an. Dabei wird der im Zuge der Leitungsverlegung geöffnete Graben wieder fachgerecht mit geeignetem Material aufgefüllt. Für diese Arbeiten sind Ende September und Anfang Oktober weitere Nachtsperren erforderlich.

Konkret wird die St. Peterstraße in den Nächten von Donnerstag, 24. bis Samstag, 26. September, sowie vom Montag, 28. September, bis Freitag, 2. Oktober, jeweils zwischen 19 und 6 Uhr gesperrt. Während dieser Zeit wird der Verkehr über Gemeindestraßen umgeleitet. Die entsprechende Umleitungsbeschilderung wird vor Ort eingerichtet, die Sperren sind bereits angekündigt.

Die Arbeiten sind Teil des laufenden Ausbaus des Nahwärmenetzes in Bludenz. Bereits seit August wird an verschiedenen Abschnitten gearbeitet. Im Bereich der Rungelinerstraße und St. Peterstraße kommt es dadurch derzeit zu Verkehrsbehinderungen und Sperren. Begleitende Maßnahmen sollen die Erreichbarkeit für Anrainerinnen und Anrainer während der Bauzeit möglichst sicherstellen.

Mit dem Nahwärmenetz entsteht in Bludenz und Bürs eine langfristig regionale und erneuerbare Wärmeversorgung. Herzstück ist das neue Biomasse-Heizwerk in Stallehr. In der ersten Ausbaustufe ist ein rund sieben Kilometer langes Wärmenetz vorgesehen. Ab Herbst 2027 sollen zunächst rund 50 Gebäude mit jährlich etwa acht Gigawattstunden erneuerbarer Wärme versorgt werden. Das Netz wird anschließend schrittweise erweitert. Rund 22 Millionen Euro werden in das Gesamtprojekt investiert.

Die Stadt Bludenz bittet alle Verkehrsteilnehmenden sowie die Anrainerinnen und Anrainer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen.

Foto: Stadt Bludenz

Bildunterschrift: Die Arbeiten am Nahwärmenetz gehen weiter und machen in der St. Peterstraße vorübergehende Nachtsperren notwendig.

Hinweis

Sie befinden sich im Pressearchiv der Stadt Bludenz.
Diese Aussendung hat keinen Anspruch auf Aktualität.