Jazz & Groove Festival

von Donnerstag, 27. bis Samstag, 29. August

Drei Abende mit Jazz, Funk und Blues auf dem Remise-Vorplatz. Das Jazz & Groove Festival präsentiert auch heuer hochkarätige Formationen. Für einen kleinen Aufpreis ist der Sitzplatz bei Regenwetter in der Remise gesichert.

Donnerstag

18.30 Uhr: Stereo Ida
Stereo Ida, das sind Mona Ida (Gitarre, Gesang), Patrick Fahser (Gitarre, Gesang), Alex Vonach
(Kontrabass) und Marco Festini (Mandoline, Gitarre). Im Sommer 2018 gegründet sind Stereo Ida
stilistisch nicht in eine Schublade zu stecken: sie spielen akustisch, unplugged und zweistimmig.
Mal ist es Gypsy ohne Jazz, mal folkig, mal ruhige, sanfte Töne und auch das eine oder andere Bossa
ist dabei.

20.15 Uhr: Stompin‘ Howie & The Voodoo Train
„Get on the train!“ Der Zug ist aufgegleist und startklar. Doch Aufgepasst: Einsteigen kann jeder aber aussteigen ist nicht mehr
möglich! In der Lokomotive sitzt Stompin‘ Howie, der den Voodoo Train mit Volldampf Richtung New Orleans steuert.
Ein stampfender Fuß, ein rollendes Blues Piano, eine röhrende Orgel, ein dröhnender Bass, ein Schlagzeuger der spielt
als ob es um sein Leben geht, sind hierbei die Zutaten mit dem der Voodoo Train sein Publikum verzaubert. Mit Christof Waibel
(Piano, Gesang), Lorenzo Wilson (Bass, Gesang) und Little Konzett (Drums).

Freitag

19.30 Uhr: Saltbrennt
„Saltbrennt“ ist, wenn im Tiroler Oberland aus erlesenen Äpfeln, Birnen und Zwetschgen eigenhändig ein Schnaps gebrannt wird. „Saltbrennt“ ist auch, wenn im Tiroler Oberland aus erlesenen Melodien, Akkorden und Rhythmen eigenhändig ein Blues destilliert wird. Angetrieben von Funk und mit einer Note Barbershop-Quartett hat sich die Tiroler Bluesband „Saltbrennt“ in einem Sound gefunden, den sie als „selbst destillierten Grooveblues nach traditionellem Rezept“ bezeichnen - irgendwo zwischen Stubenblues und Stadionrock, teils funkig angehaucht, teils traditionelle Sphären aber stets den Wurzeln des ehrlichen, einzig wahren Blues treu.

21 Uhr: Norbert Schneider & Band
Norbert Schneider gehört zu den vielseitigsten Sängern und Musikern, die Österreich zu bieten hat: Sein Werk besteht aus
Ausprobieren und musikalischen Herausforderungen - früher auf Englisch, heute auf Deutsch im Wiener Dialekt.
„So wie‘s is“ lautet der Name seines neuen Albums und Programms, mit dem sich der dreifache Amadeus-Award-Gewinner
wieder ganz dem eigenen musikalischen Schaffen widmet und die Genrevielfalt feiert. Der eigensinnige
Austropop mit unterschiedlichen musikalischen Einflüssen sowie die großartige 8-köpfige Band sorgen
für ein einmaliges musikalisches Erlebnis.

Samstag

19.30 Uhr: Friday Night Cadillac Club
Die neu gegründete Power-Formation rund um die Musiker Bastian Berchtold (Gesang, Klavier),
Cenk Dogan (Sax), Sebastian Lorenz (Gitarre), Stephan Reinthaler (Bass) und Philipp Mayer (Drums) präsentieren
ein breit aufgestelltes Programm, das von Funk, Fusion und groovelastigen Einflüssen geprägt ist. Ihr Markenzeichen
ist der Spaß am Ausloten der eigenen (musikalischen) Grenzen und das mit Energie gepackte gemeinsame Spiel. Fünf Musiker,
die sich gesucht und gefunden haben und sich auf eine Reise in neue musikalische Sphären begeben – das ist der Friday Night Cadillac Club.

21 Uhr: Jazzorchester Vorarlberg feat. Aja
Das Jazzorchester Vorarlberg präsentiert ein Aushängeschild der Vorarlberger Musikszene, eine Stimme die weit über die Landesgrenzen wirkt: Aja. Die für dieses Projekt ausgewählten Songs ziehen sich durch alle fünf bisher veröffentlichten Alben von Aja.
Ihre Songs tragen eine soulige, jazzige Handschrift.  Auch gospelige Nuancen scheinen durch,
welche u.a. einer halbjährigen Zusammenarbeit mit einem
baptistischen Gospelchor in New York/New Jersey entspringen.
In Zusammenarbeit mit dem Jazzorchester Vorarlberg verwandelt der
Arrangeur Phil Yaeger diese ursprünglichen Versionen der Songs zu einem
orchestralen Sound.


EINTRITT:
Schönwetter-Ticket inkl. 2 Freigetränke  VVK & AK € 10
Allwetter-Ticket inkl. 2 Freigetränke  VVK & AK € 15 (Für einen garantierten Platz bei Regenwetter im Remise-Saal)

 

Hinweis

Sie befinden sich im Pressearchiv der Stadt Bludenz.
Diese Aussendung hat keinen Anspruch auf Aktualität.