Sicherheit durch Sichtbarkeit

Workshop am 17. Oktober im Rathaus Bludenz

Der Herbst ist bereits mit Riesenschritten ins Land gezogen, die Tage werden kürzer. Sehen und gesehen werden ist besonders in dieser Jahreszeit ein immenser Sicherheitsfaktor.

Der Schutz der Fußgänger im Straßenverkehr ist der Stadt Bludenz selbstverständlich ein großes Anliegen. Daher beteiligt sich die Stadt Bludenz auch heuer wieder an der Aktion „Sicheres Vorarlberg“ und bietet reflektierende Arm- bzw. Beinstreifen zum Selbstkostenpreis an.

Sehen und gesehen werden
Um auf die Gefahr der schlechten Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit hinzuweisen, werden in den Monaten November und Dezember unter dem Titel „Sehen und gesehen werden“ wieder im ganzen Land abendliche Busfahrten durchgeführt. Dabei werden Schülerinnen und Schüler ab der 3. Schulstufe, Eltern und Lehrer eingeladen, gefährliche Situationen in der Dunkelheit zu erleben und daraus zu lernen.
Es wird beispielsweise demonstriert, dass ein Autofahrer oftmals keine Chance hat, dunkel gekleidete Fußgänger rechtzeitig zu sehen, denn erst aus ca. 30 Metern Distanz ist ein Erkennen möglich. Ganz anders bei Personen, die mit Reflektoren ausgestattet sind. Diese sind bereits aus einer Distanz von ca. 150 Metern sichtbar. Insgesamt nehmen jährlich rund 3000 Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen an den Veranstaltungen teil.

Die Arm- bzw. Beinstreifen sind in der Bürgerservicestellte des Rathauses Bludenz zum Selbstkostenpreis von einem Euro erhältlich.

Am Dienstag, 17. Oktober 2017, um 9 Uhr, findet dazu im Rathaus Bludenz ein Workshop statt. Luzia Krammel von Sicheres Vorarlberg wird den Workshop leiten.

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Hinweis

Sie befinden sich im Pressearchiv der Stadt Bludenz.
Diese Aussendung hat keinen Anspruch auf Aktualität.