Sakrale Räume in Bludenz - Orte der Begegnung

Sie waren nicht nur ein nach außen gerichtetes Symbol des Glaubens, sondern auch des Stolzes und Macht, aber auch der Begegnung.

Sie waren nicht nur ein nach außen gerichtetes Symbol des Glaubens, sondern auch des Stolzes und Macht, aber auch der Begegnung.

In der heutigen – hektischen und technisierten - Zeit spielen Kirchen und sakrale Räume nicht nur als Touristenmagnet eine Rolle in unserem Leben. Denn  gerade weil unsere Zeit kaum mehr Raum für Ruhe, inneren Frieden und Spirituelles lässt, sind sakrale Räume als Rückzugsorte wichtiger denn je.

Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit
Die Kirche in Bings wurde Mitte der 1950iger Jahren für die Bingser und die Stallehrer Bevölkerung errichtet. Der Architekt Werner Pfeifer plante ein einfach gehaltenes Gotteshaus mit rechteckigem Grundriss und tief herabgezogenem Satteldach. Die klaren Linien finden sich auch im Inneren der Kirche wieder. Die schmalen Seitenschiffe werden aber durch die schönen Glasfenster hell erleuchtet und verleihen dem Gebäude dadurch eine Leichtigkeit und Helligkeit die überrascht. Die schönen Glasfenster zeigen den Kreuzweg Jesu Christi und wurden vom Bludenzer Künstler Hubert Fritz entworfen und der Dornbirner Glaserei Dellaserra umgesetzt. Hubert Fritz war Mitglied der Künstlergruppe „Gayenhof“, sowie der Vorarlberger Kunstgemeinde und Bauhütte. Unter anderem gestaltete er auch das Scraffiti auf der Fassade der Bingser Schule. Auch die Figuren stammen von einem Vorarlberger Künstler, dem Bildhauer Hubert Fessler aus Hörbranz.

Gottesdienste: jeden Sonntag um 8:30 Uhr

Besonderheiten zur Weihnachtszeit
www.kath-kirche-vorarlberg.at/bludenz/pfarren/pfarre-bludenz-hl-kreuz/links-dateien/adventfalter

www.kath-kirche-vorarlberg.at/bludenz/pfarren/pfarre-bings-stallehr

Sonstiges:
www.leuchtende-bilder.com/detail/bludenz-bings-hl-dreifaltigkeit
Die Pfarrkirche Bings ist nicht öffentlich zugänglich. Interessierte können sich aber an Herbert Hebein, Tel. 0650-5153225,  wenden.

Hinweis

Sie befinden sich im Pressearchiv der Stadt Bludenz.
Diese Aussendung hat keinen Anspruch auf Aktualität.