Kinderbetreuung ausbauen und sozial gerecht gestalten

Die neuen Elternbeiträge für Kindergarten und Kinderbetreuung werden landesweit vereinheitlicht

Nicht  ohne  Auswirkungen  bleibt  die  Neuregelung  der  Kinderbetreuungstarife durch das Land Vorarlberg für die Stadt Bludenz.

„Zwei wichtige Punkte vorweg", so Familienstadträtin Karin Fritz: „Wir entlasten sozial schwächere Familien durch die  soziale Staffelung  der Tarife. Durch einen modularen Aufbau der Kinderbetreuung wird es in Zukunft noch besser möglich sein, das jeweilige Angebot der jeweiligen familiären Situation anzupassen."


Ab dem kommenden Herbst können Kinderbetreuungseinrichtungen im Land Vorarlberg ihre Preise nicht mehr eigenständig gestalten. Es werden vom Land Mindest- und Höchsttarife vorgegeben. Das System soll so einheitlicher gemacht werden. Im Kindergarten wird für 25 Betreuungsstunden pro Woche landesweit ein monatlicher Tarif von 35 Euro eingehoben.
Bei der Kleinkinderbetreuung wird künftig das Prinzip herrschen, dass die Betreuung umso teurer wird, je jünger das zu betreuende Kind ist. Das ist einleuchtend - ein einjähriges Kind erfordert mehr Betreuungsaufwand als ein dreijähriges. Für Bludenz bedeutet das, dass der Elternbeitrag für die Einjährigen deutlich erhöht werden muss. Der Beitrag für ein Zweijähriges bleibt annähernd gleich, bei den Dreijährigen wird der Kostenbeitrag für die Eltern sogar beträchtlich sinken.
„Dort, wo es Erhöhungen geben wird, kann dies aber durch mehrere Faktoren ausgeglichen werden: So sind die Betreuungskosten steuerlich absetzbar und die soziale Staffelung des Elternbeitrages wird gerade für Familien mit niedrigem Einkommen die Kosten deutlich senken.“ Familien mit höheren Einkommen können die Betreuungskosten bis zu 50 Prozent im Rahmen des Steuerausgleichs zurückholen. Die soziale Staffelung bedeutet, dass je nach Einkommenssituation nur 75 Prozent, 50 Prozent oder 25 Prozent des vorgesehenen Tarifs zu bezahlen sind. Für Familien, die Mindestsicherung oder Wohnbeihilfe beziehen, kosten 25 Basis-Betreuungsstunden wöchentlich gar nur 20 Euro monatlich bzw. für 50 (!) Stunden wöchentliche Betreuung sind 44 Euro monatlich zu bezahlen.

„Aufgrund dieser beträchtlichen Reduktion rechnen wir damit, dass hinkünftig vermehrt Familien mit schwächeren Einkommen das Betreuungsangebot nützen werden", erwartet Stadträtin Fritz eine massive Entlastung für Jungfamilien und AlleinerzieherInnen.

Im Mittelpunkt steht immer das Kind. In den Bludenzer Einrichtungen werden die Kinder bestmöglich betreut und kindgerecht gefördert. Eine Ausweitung des Angebots ist ins Auge gefasst. Schon jetzt bereitet die Stadt Bludenz die Eröffnung zwei neuer Kleinkinderbetreuungseinrichtungen vor. Für Stadträtin Fritz lautet die Devise weiterhin: “Leistbarkeit bei optimaler Betreuungsqualität und ein ausreichendes Angebot, damit wir berufstätige Familien entlasten können".

Diese Systemumstellung betrifft nicht nur unsere Stadt. Bludenz bleibt trotz der vorgesehenen Beitragserhöhungen unter dem Kostenniveau vieler anderer Gemeinden, weil die Stadt Wert auf hochwertige leistbare Kinderbetreuung legt. Dementsprechend gibt es weiter eine Förderung für Mehrkindfamilien. Insgesamt werden für Kinderbetreuung und Kindergärten rund 3,1 Millionen Euro jährlich ausgegeben. Dem gegenüber stehen Einnahmen von nur rund 1,8 Millionen Euro. Dies zeigt deutlich, dass der Stadt Bludenz die bestmögliche Betreuung der jungen Bludenzerinnen und Bludenzer am Herzen liegt.

Nähere Informationen über den modularen Aufbau des Angebots bzw. auch über die Auswirkungen der jeweiligen neuen Tarife erteilt die Sozialabteilung der Stadt Bludenz unter Tel. 05552-63621-244. Sprechstunden zu offenen Fragen wird es in allen Bludenzer Kindergärten mit der zuständigen Stadträtin und Mitarbeitern der Sozialabteilung geben. Die Einladung dazu erfolgt über die jeweiligen Kindergärten.

Kinderbetreuung ausbauen und sozial gerecht gestalten
Die neuen Elternbeiträge für Kindergarten und Kinderbetreuung werden landesweit vereinheitlicht

Bludenz.  Nicht  ohne  Auswirkungen  bleibt  die  Neuregelung  der  Kinderbetreuungstarife durch das Land Vorarlberg für die Stadt Bludenz.
„Zwei wichtige Punkte vorweg", so Familienstadträtin Karin Fritz: „Wir entlasten sozial schwächere Familien durch die  soziale Staffelung  der Tarife. Durch einen modularen Aufbau der Kinderbetreuung wird es in Zukunft noch besser möglich sein, das jeweilige Angebot der jeweiligen familiären Situation anzupassen."
Ab dem kommenden Herbst können Kinderbetreuungseinrichtungen im Land Vorarlberg ihre Preise nicht mehr eigenständig gestalten. Es werden vom Land Mindest- und Höchsttarife vorgegeben. Das System soll so einheitlicher gemacht werden. Im Kindergarten wird für 25 Betreuungsstunden pro Woche landesweit ein monatlicher Tarif von 35 Euro eingehoben.
Bei der Kleinkinderbetreuung wird künftig das Prinzip herrschen, dass die Betreuung umso teurer wird, je jünger das zu betreuende Kind ist. Das ist einleuchtend - ein einjähriges Kind erfordert mehr Betreuungsaufwand als ein dreijähriges. Für Bludenz bedeutet das, dass der Elternbeitrag für die Einjährigen deutlich erhöht werden muss. Der Beitrag für ein Zweijähriges bleibt annähernd gleich, bei den Dreijährigen wird der Kostenbeitrag für die Eltern sogar beträchtlich sinken.
„Dort, wo es Erhöhungen geben wird, kann dies aber durch mehrere Faktoren ausgeglichen werden: So sind die Betreuungskosten steuerlich absetzbar und die soziale Staffelung des Elternbeitrages wird gerade für Familien mit niedrigem Einkommen die Kosten deutlich senken.“ Familien mit höheren Einkommen können die Betreuungskosten bis zu 50 Prozent im Rahmen des Steuerausgleichs zurückholen. Die soziale Staffelung bedeutet, dass je nach Einkommenssituation nur 75 Prozent, 50 Prozent oder 25 Prozent des vorgesehenen Tarifs zu bezahlen sind. Für Familien, die Mindestsicherung oder Wohnbeihilfe beziehen, kosten 25 Basis-Betreuungsstunden wöchentlich gar nur 20 Euro monatlich bzw. für 50 (!) Stunden wöchentliche Betreuung sind 44 Euro monatlich zu bezahlen.
„Aufgrund dieser beträchtlichen Reduktion rechnen wir damit, dass hinkünftig vermehrt Familien mit schwächeren Einkommen das Betreuungsangebot nützen werden", erwartet Stadträtin Fritz eine massive Entlastung für Jungfamilien und AlleinerzieherInnen.
Im Mittelpunkt steht immer das Kind. In den Bludenzer Einrichtungen werden die Kinder bestmöglich betreut und kindgerecht gefördert. Eine Ausweitung des Angebots ist ins Auge gefasst. Schon jetzt bereitet die Stadt Bludenz die Eröffnung zwei neuer Kleinkinderbetreuungseinrichtungen vor. Für Stadträtin Fritz lautet die Devise weiterhin: “Leistbarkeit bei optimaler Betreuungsqualität und ein ausreichendes Angebot, damit wir berufstätige Familien entlasten können".
Diese Systemumstellung betrifft nicht nur unsere Stadt. Bludenz bleibt trotz der vorgesehenen Beitragserhöhungen unter dem Kostenniveau vieler anderer Gemeinden, weil die Stadt Wert auf hochwertige leistbare Kinderbetreuung legt. Dementsprechend gibt es weiter eine Förderung für Mehrkindfamilien. Insgesamt werden für Kinderbetreuung und Kindergärten rund 3,1 Millionen Euro jährlich ausgegeben. Dem gegenüber stehen Einnahmen von nur rund 1,8 Millionen Euro. Dies zeigt deutlich, dass der Stadt Bludenz die bestmögliche Betreuung der jungen Bludenzerinnen und Bludenzer am Herzen liegt.
Nähere Informationen über den modularen Aufbau des Angebots bzw. auch über die Auswirkungen der jeweiligen neuen Tarife erteilt die Sozialabteilung der Stadt Bludenz unter Tel. 05552-63621-244. Sprechstunden zu offenen Fragen wird es in allen Bludenzer Kindergärten mit der zuständigen Stadträtin und Mitarbeitern der Sozialabteilung geben. Die Einladung dazu erfolgt über die jeweiligen Kindergärten.
Kinderbetreuung ausbauen und sozial gerecht gestalten
Die neuen Elternbeiträge für Kindergarten und Kinderbetreuung werden landesweit vereinheitlicht

Bludenz.  Nicht  ohne  Auswirkungen  bleibt  die  Neuregelung  der  Kinderbetreuungstarife durch das Land Vorarlberg für die Stadt Bludenz.
„Zwei wichtige Punkte vorweg", so Familienstadträtin Karin Fritz: „Wir entlasten sozial schwächere Familien durch die  soziale Staffelung  der Tarife. Durch einen modularen Aufbau der Kinderbetreuung wird es in Zukunft noch besser möglich sein, das jeweilige Angebot der jeweiligen familiären Situation anzupassen."
Ab dem kommenden Herbst können Kinderbetreuungseinrichtungen im Land Vorarlberg ihre Preise nicht mehr eigenständig gestalten. Es werden vom Land Mindest- und Höchsttarife vorgegeben. Das System soll so einheitlicher gemacht werden. Im Kindergarten wird für 25 Betreuungsstunden pro Woche landesweit ein monatlicher Tarif von 35 Euro eingehoben.
Bei der Kleinkinderbetreuung wird künftig das Prinzip herrschen, dass die Betreuung umso teurer wird, je jünger das zu betreuende Kind ist. Das ist einleuchtend - ein einjähriges Kind erfordert mehr Betreuungsaufwand als ein dreijähriges. Für Bludenz bedeutet das, dass der Elternbeitrag für die Einjährigen deutlich erhöht werden muss. Der Beitrag für ein Zweijähriges bleibt annähernd gleich, bei den Dreijährigen wird der Kostenbeitrag für die Eltern sogar beträchtlich sinken.
„Dort, wo es Erhöhungen geben wird, kann dies aber durch mehrere Faktoren ausgeglichen werden: So sind die Betreuungskosten steuerlich absetzbar und die soziale Staffelung des Elternbeitrages wird gerade für Familien mit niedrigem Einkommen die Kosten deutlich senken.“ Familien mit höheren Einkommen können die Betreuungskosten bis zu 50 Prozent im Rahmen des Steuerausgleichs zurückholen. Die soziale Staffelung bedeutet, dass je nach Einkommenssituation nur 75 Prozent, 50 Prozent oder 25 Prozent des vorgesehenen Tarifs zu bezahlen sind. Für Familien, die Mindestsicherung oder Wohnbeihilfe beziehen, kosten 25 Basis-Betreuungsstunden wöchentlich gar nur 20 Euro monatlich bzw. für 50 (!) Stunden wöchentliche Betreuung sind 44 Euro monatlich zu bezahlen.
„Aufgrund dieser beträchtlichen Reduktion rechnen wir damit, dass hinkünftig vermehrt Familien mit schwächeren Einkommen das Betreuungsangebot nützen werden", erwartet Stadträtin Fritz eine massive Entlastung für Jungfamilien und AlleinerzieherInnen.
Im Mittelpunkt steht immer das Kind. In den Bludenzer Einrichtungen werden die Kinder bestmöglich betreut und kindgerecht gefördert. Eine Ausweitung des Angebots ist ins Auge gefasst. Schon jetzt bereitet die Stadt Bludenz die Eröffnung zwei neuer Kleinkinderbetreuungseinrichtungen vor. Für Stadträtin Fritz lautet die Devise weiterhin: “Leistbarkeit bei optimaler Betreuungsqualität und ein ausreichendes Angebot, damit wir berufstätige Familien entlasten können".
Diese Systemumstellung betrifft nicht nur unsere Stadt. Bludenz bleibt trotz der vorgesehenen Beitragserhöhungen unter dem Kostenniveau vieler anderer Gemeinden, weil die Stadt Wert auf hochwertige leistbare Kinderbetreuung legt. Dementsprechend gibt es weiter eine Förderung für Mehrkindfamilien. Insgesamt werden für Kinderbetreuung und Kindergärten rund 3,1 Millionen Euro jährlich ausgegeben. Dem gegenüber stehen Einnahmen von nur rund 1,8 Millionen Euro. Dies zeigt deutlich, dass der Stadt Bludenz die bestmögliche Betreuung der jungen Bludenzerinnen und Bludenzer am Herzen liegt.
Nähere Informationen über den modularen Aufbau des Angebots bzw. auch über die Auswirkungen der jeweiligen neuen Tarife erteilt die Sozialabteilung der Stadt Bludenz unter Tel. 05552-63621-244. Sprechstunden zu offenen Fragen wird es in allen Bludenzer Kindergärten mit der zuständigen Stadträtin und Mitarbeitern der Sozialabteilung geben. Die Einladung dazu erfolgt über die jeweiligen Kindergärten.

Hinweis

Sie befinden sich im Pressearchiv der Stadt Bludenz.
Diese Aussendung hat keinen Anspruch auf Aktualität.