Bludenz: Grünes Licht für Stadthotel

Anrainer haben eingelenkt – Projekt von Sandro Preite kann gebaut werden

Frohe Botschaft für den Projektbetreiber des geplanten Bludenzer Stadthotels. „Mit allen Anrainern konnte das Einvernehmen gefunden werden. Die letzten Einsprüche sind zurückgezogen worden, dem Baustart steht nun nichts mehr im Wege“, kündigt der Bludenzer Bürgermeister Mandi Katzenmayer an.

Seit längerem wird in der Alpenstadt über die Errichtung eines Stadthotels mit einem Restaurantbetrieb im Stadtzentrum diskutiert. Der Unternehmer Sandro Preite hat das Projekt entwickelt. Das Architekturstudio Ursula und Markus Ender waren mit der Planung beauftragt. Die Bauverhandlungen und auch die gewerberechtlichen Verhandlungen mit der Bezirkshauptmannschaft sind abgehalten worden. In der ersten Runde gab es Einsprüche, eine Neuauflage des Verfahrens war notwendig. Mit allen Anrainern konnten nun Einigung erzielt werden. „Ich bin froh, dass letztendlich die Vernunft gesiegt hat und alle im Interesse des gedeihlichen Miteinander ein Einsehen gehabt haben. Ich hoffe auf einen baldigen Baustart, einen sehr positiven Bauverlauf und freue mich jetzt schon auf die Eröffnung des Hotels nach Möglichkeit noch im Jahr 2018“, so Katzenmayer weiter.

Das Stadthotel „Das Tschofen“ wird von Bauunternehmer Sandro Preite in dem historischen unter Denkmalschutz stehenden Gebäude im Stadtzentrum errichtet. Vorgesehen ist ein Restaurant mit Gastgarten und ein Hotel mit 12 Zimmern und 24 Betten. Das Hotel, Restaurant und Café werden rund 2,7 Millionen Euro kosten. Die Stadt Bludenz unterstützt das Projekt von Anfang an und erwartet sich vor allem für die Innenstadt zusätzliche Impulse.

Abschließend Bürgermeister Katzenmayer: „Ich möchte allen, die zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben – allen voran dem Bauherrn, aber auch den Anrainern, allen Beteiligten in der Politik und der Verwaltung recht herzlich dafür danken, dass wir soweit gekommen sind. Wir können uns nun gemeinsam freuen“.

Hinweis

Sie befinden sich im Pressearchiv der Stadt Bludenz.
Diese Aussendung hat keinen Anspruch auf Aktualität.