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Berge, Wandern und Sport

2 Mountainbike-Fahrer

Wandern:
Über 1.100 km markierte Wanderwege und  14 Schutzhütten im Fünf-Täler-Stern. Seilbahn zum Sonnenbalkon Muttersberg (1.400 m). Geführte Wanderungen. Wanderpaß Bludenz und Bludenzer Wandernadel. Waldlehrpfad. Regionalcard Alpenregion Bludenz. 

Radwandern:
Radwanderweg Unterer und Oberer Walgau (insgesamt ca. 50 km), Radweg rund um Bludenz (15 km). Neu: Mountainbike-Route auf dem Rungelinerberg. Länge: 11,1 km über Römerweg - Buchwald - zum Rungelinerberg - Lawils - Gastastiegele - Rungeliner Alma. Fahrradverleih. BMX-Parcours, Radweg Bludenz-Klostertal (20 km).

Baden im Sommer:
Alpenerlebnisbad VAL BLU mit 2.000 m² Wasserfläche und 20.000 m² Liegewiese.

Ganzjährig:
Alpenerlebnisbad VAL BLU mit Wasserwelt und großem Saunaland.

Tennis:
9 Freiplätze, 2 Hallenplätz

Fitness:
Fitness-Center, Massage, Gesundheitsparcours. Sportstadion. Minigolf.

Angeln:
Fischerkarte für Flüsse und Baggerseen.

Golf:
Golfclub Bludenz/Braz, PAR 18.
CR/Slope Herren: 67,7/119
CR/Slope Damen: 68,3/111

Logo der Alpenregion Bludenz

Vorarlberg, Urlaub in der Alpenregion Bludenz

Vorarlberg, Urlaub in der Alpenregion Bludenz

Wanderwege

Montikel-Panoramaweg
Sehr lohnender, schöner stadtnaher Panorama-Bergwaldweg der unteren Lagen mit vielen Wegtafeln, Ruhebänken und wunderschönen Aussichtsplätzen. Der Weg beginnt hinter dem Altersheim. Ca. zwei Minuten am Bergfuß dem Waldrand entlang und dann durch den Wald im Zickzack empor auf die Grathöhe (erste Aussichtskanzel, Rastplatz). Weiter über den Gratrücken im schattigen Bergwald bis zur Ferdinandshöhe (715m), dem schönsten Aussichtspunkt unmittelbar über der Stadt. Von dort über das Montikel-Fürkele, weiter dem Grat folgend bis zur Einmündung des Ferdinand-Gassner-Weges und zurück zur parkartigen Hinterebene (großer Rastplatz) oder Abstieg über den Bäraloch-Weg nach Bludenz Unterstein (Freibad).

Gehzeit: beide Varianten: ca. 1 Stunde

Ferdinand-Gassner-Höhenweg
Der erste Teil des Ferdinand-Gassner-Weges ist identisch mit dem Verlauf des Waldlehrpfades Kühberg. Von der Hinterebene (Rastplatz) führt der Weg weiter durch den Wald zur so genannten Haldenrüfi und weiter, diese querend, bis zur Rungeliner Almein und nach Lavils. Auf und ab mit immer neuen Ausblicken bis zum Hellwald und von dort zum nahen Gastastiegele (830m). Von hier entweder Rückweg bis Hellwald und auf dem Wiesenweg besonders schön nach Rungelin hinab, oder vom Gastastiegele nach rechts und auf den Güterweg aufwärts zum Bauernhof auf Gasünd. Von dort aussichtsreicher Abstieg nach Süden auf den Klosterweg über Langwies, zuletzt durch den Wald zum Kloster St. Peter an der St. Peterstraße.

Gehzeit: je nach Variante 2 bis 3 Stunden.

Römerweg
Er ist als die Fortsetzung des Ferdinand-Gassner-Weges mit besonders schönen Ausblicken auf das Klostertal und seine imposante Bergwelt. Schon die Römer sollen ihn als Übergang über Alpe Mason ins Lechtal benutzt haben. Verlauf: Vom Gastastiegle kurz über eine steile Wiese bergab, dann links, später zwei große Tobel querend. Beim Bauernhof links aufwärts, dann rechts über die weiten Wiesen der Brazer Almein, überragt von den mächtigen Felswänden von Stierkopf und Gamsfreiheit. Zuletzt über die Wiesen hinab nach Außerbraz zur Bahn und Busstation.

Gehzeit ab Gastastiegele: ca. 1 ½ Stunden.

Sonnenbalkon Muttersberg, 1401 m
Von der Daneubrücke (Nähe Muttersbergbahn Talstation) auf dem Sträßchen bis nach Laz, Gasthaus Schönblick, dort auf ebenem Waldweg in 12 Minuten zur Einmündung in den Muttersberger Bildweg (etwas weiter oben kleine Kapelle). Vor der Kapelle links weiter durch den Wald und über Wiesen zum Gasthof Muttersberg und links zur Bergstation der Seilbahn hinauf.

Auf dem Muttersberg bei der Bergstation beginnt der Rundwanderweg “Rund ums Madeisaköpfle” mit wunderschönem Ausblick auf den Rätikon, in den Walgau und zum Säntis (ca. 30 Minuten).

Der auf einer Höhenlage von 1.401 m gelegene Muttersberg (nach dem Familiennamen "Mutter" benannt) war schon im 14. Jhd. von Walsern bewohnt. Einst standen 15 Höfe in einzigartiger Kulisse. Mitten auf dem Madeisaköpfle steht der Alpengasthof Muttersberg mit Panoramterrasse die einen herrlichen Aus- und Rundblick ermöglicht.

Der Rundblick reicht von den Gletschern der Silvretta über Rätikon/Schesaplana bis zum Säntis in der Schweiz.

Gehzeit: ca. 1 ½ Stunden, leichte Familienwanderung

Hoher Fraßen Gipfel, 1.979 m
Kürzester Anstieg: von der Bergstation der Muttersbergbahn. Hier beginnt nach links der mäßig steile Aufstieg, teils durch den Wald, in 1 bis 1 ¼ Stunden zur Hütte. Bequemer, aber weiter ist der Anstieg auf dem Tiefenseeweg. Kurz oberhalb der Hütte nach links kleiner Pfad ebenhin in 20 Minuten zum Niezköpfle mit Blick auf den ganzen Walgau. Von der Hütte in ½ Stunde auf den Gipfel des Hohen Fraßen mit Gipfelkreuz - der schönste leichte Aussichtsberg in der Umgebung!

Die Aussicht ist überwältigend: Silvretta, Rätikon, Verwall, Lechquellengebirge, Schweizer Hochalpen.

Gehzeit: ca. 1 3/4 Stunde, leichte Familienwanderung

Tiefenseeweg - Fraßen Hütte - Hoher Fraßen, 1.979 m
Auffahrt mit der Muttersbergbahn. Vom Alpengasthof Muttersberg zum Tiefenseesattel (1.562m). Der Stattel ist ein Übergang ins Große Walsertal. Vom Tiefenseesattel über den Rappaschrofaweg, zur Fraßenhütte - Aufstieg zum Hohen Fraßen und wieder retour.

Hier handelt sich um einen der schönsten alpinen Panoramaweg von Bludenz.

Gehzeit: ca. 3 ½  Stunden, leichte Familienwanderung

Tiefenseesattel - Els Alpe - Stierkopf - Furkla, 1.801 m
Ausgangspunkt für diese Wanderung ist die Bergstation der Muttersbergseilbahn. Wir wandern auf dem Güterweg vom Muttersberg über den Tiefenseesattel zu Elsalpe. Ein steiler Pfad führt uns aufs Elser Fürkele. Hier kann in wenigen Minuten der Stierkopf bestiegen werden. Von der vorgeschobenen Kuppe genießt man packende Tiefblicke ins Klostertal und in die wilden Grubser Tobel. Jenseits des Fürkele geht es in einer sehr steilen Schuttrinne abwärts und an den Latschenhängen der Katzenköpfe entlang, über die obere und untere Furkla zur Seilbahn-Talstation.

Gehzeit: ca. 4 ½  Stunden, mittel bis schwer, nur für geübte Wanderer mit gutem Schuhwerk geeignet 


 


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